Compiler & Programmiersprachen
Entwicklung der Programmiersprache Lyx mit eigenem Compiler, nativen Binärformaten, mehreren Zielarchitekturen und dem langfristigen Ziel eines vollständig selbstgehosteten Toolchains.
Andreas Röne entwickelt Compiler, Betriebssysteme und KI-Agentensysteme, berät zu technischer SEO und bildet Fachinformatiker sowie Kaufleute im E-Commerce aus.
Softwarearchitekt, Compilerentwickler, KI-Systembauer, SEO-Consultant und Ausbilder für Fachinformatik und Kaufleute im E-Commerce.
Seit mehr als 25 Jahren entwickle ich technische Systeme – von frühen CGI-Anwendungen, einem eigenen Netzwerkprotokoll und E-Commerce-Plattformen bis hin zu Compilern, Betriebssystemen und agentischen KI-Infrastrukturen. Mich interessiert dabei nie nur, ob Technik funktioniert, sondern ob sie wirtschaftlich sinnvoll, nachvollziehbar und vermittelbar ist.
Meine Arbeit verbindet Softwareentwicklung, Infrastruktur, E-Commerce, technische SEO, KI und Ausbildung. Diese Themen sind keine lose Sammlung, sondern unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Frage: Wie werden komplexe Systeme robust, verständlich und praktisch nutzbar?
Entwicklung der Programmiersprache Lyx mit eigenem Compiler, nativen Binärformaten, mehreren Zielarchitekturen und dem langfristigen Ziel eines vollständig selbstgehosteten Toolchains.
Entwicklung eines eigenen Betriebssystems mit Fenstersystem, nativer Laufzeit und einer Architektur, in der KI nicht nachträglich angeflanscht wird, sondern zum grundlegenden Bestandteil des Systems gehört.
Aufbau eigener MCP-Tools, Second-Brain-Strukturen, Kurzzeitgedächtnissen und agentischer Workflows. Im Mittelpunkt steht nicht das vermeintlich „beste“ Modell, sondern eine belastbare Werkzeug- und Prozessarchitektur.
Langjährige fachliche und operative Verantwortung für Shopsysteme, Plattformen, Schnittstellen, Produktion, Logistik und internationale IT-Strukturen – unter anderem bei s.mile DIREKT, Lucky Bike, 3B Kommunikation und Lemundo.
SEO als technisches und organisatorisches System: JavaScript, Crawling, Datenstrukturen, Accessibility, Monitoring, Schnittstellen und belastbare KPIs statt Tool-Show und Checklistenritual.
Ausbildung von Fachinformatikerinnen und Fachinformatikern sowie – seit Juli 2026 – von Kaufleuten im E-Commerce. Die Vermittlung verbindet technische Tiefe, wirtschaftliche Praxis und rehabilitationspädagogische Perspektiven.
Einige Projekte sind Produkte, andere Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Gemeinsam zeigen sie, wie sich mein technischer Schwerpunkt über die Jahre weiterentwickelt hat.
Eine eigene Programmiersprache mit Compiler, OOP, Nullable-Typen, Pipe-Operator, Modulsystem, Optimierungen und nativen Targets für mehrere Plattformen.
Projekt auf GitHub ansehenEin 64-Bit-Betriebssystem mit eigener Runtime, Fenstersystem und einer nativen Architektur für lokale KI-Inferenz und agentische Funktionen.
Eigener MCP-Server mit Werkzeugen für Wissensspeicher, Redis, Textverarbeitung, E-Mail-, Kalender- und Entwicklungsworkflows. Ziel ist eine nachvollziehbare, modulare Arbeitsumgebung für LLMs.
Aus frühem Interesse an verteilten Systemen entstanden das eigene Netzwerkprotokoll DTS und die Datenbankplattform Armarius. DTS ist bei der IANA für Port 2594 TCP/UDP registriert.
IANA-Eintrag ansehen2008 veröffentlichte DSLR-Remote-Software zur Kamerasteuerung – ein Beispiel dafür, wie Hardware, Protokolle und Anwendersoftware in einem Produkt zusammenkommen.
Entwicklung eines Administrationswerkzeugs rund um Screaming Frog, einschließlich einer Version für macOS und automatisierten Workflows für technische SEO.
Seit 2005 besitze ich die Ausbildereignung für Fachinformatik. Seit Juli 2026 darf ich zusätzlich Kaufleute im E-Commerce ausbilden. Die fachliche Grundlage dafür stammt nicht aus einem Wochenendseminar, sondern aus langjähriger Praxis bei s.mile DIREKT, Lucky Bike, 3B Kommunikation, Lemundo und weiteren Unternehmen.
Dort verantwortete ich nicht nur technische Plattformen, sondern auch Prozesse, Produktion, Logistik, Support, internationale IT-Strukturen und die wirtschaftliche Funktionsfähigkeit digitaler Geschäftsmodelle.
Heute arbeite ich am BBW Hamburg mit Schwerpunkt auf der BvB-IT. Ich begleite junge Menschen, die unter anderem mit Autismus-Spektrum-Störungen, ADHS oder anderen besonderen Voraussetzungen leben und in klassischen Ausbildungssystemen häufig an den Rahmenbedingungen statt an ihren Fähigkeiten scheitern.
Von früher Internetsoftware über E-Commerce und technische SEO bis zu Compilerbau, Betriebssystemen, KI-Infrastrukturen und Ausbildung.
Gute KI-Systeme entstehen nicht durch größere Prompts, sondern durch klare Prozesse, passende Werkzeuge und reproduzierbare Schnittstellen.
Komplexität verschwindet nicht, nur weil man sie ignoriert. Gute Architektur macht Abhängigkeiten sichtbar und Entscheidungen belastbar.
Konzepte müssen in echten Systemen funktionieren – mit Altlasten, Menschen, Budgets, Zeitdruck und gelegentlich auch Migrationen um drei Uhr nachts.
Ein Shop ist nicht erfolgreich, weil er deployt. Er muss Prozesse tragen, Kundinnen und Kunden bedienen und Geld verdienen.
Fachliche Tiefe ist kein Selbstzweck. Sie wird erst dann wirksam, wenn andere Menschen sie verstehen und anwenden können.
Systeme, Kennzahlen und Behauptungen verdienen Prüfung. Ein Dashboard ist noch keine Erkenntnis und ein KI-Ergebnis noch lange keine Wahrheit.
In Vorträgen und Veröffentlichungen geht es um technische SEO, Plattformarchitektur, JavaScript, Daten, KI-Agenten und die organisatorischen Konsequenzen technischer Entscheidungen.



